Seife – Die Renaissance
Heute haben wir wieder kleine Tütchen bestellt für unsere duftenden und nicht duftenden Seifen. Ob Haarseife, Lavendelseife, Sandelholzseife, Olivenseife – Seifen erleben gerade eine Wiedergeburt. Dabei wirkt Seife zunächst etwas altmodisch. Doch das Image der guten alten Seife wandelt sich derzeit. Die Renaissance der Seife: Vor allem wer umweltbewusst und verpackungsarm konsumieren möchte, seift Hände, Körper und seit neustem auch Haare ein. Der Schaum von Seife zerfällt und belastet die Gewässer nicht. Außerdem ist Seife sehr ergiebig. Ein Stück Seife hält so lange wie 4 Flaschen Shampoo oder Duschgel. Viele Stücke bei uns kommen von der Firma Treibholz aus Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen vertreibt seit Jahren 3 verschiedene Haarseifen. Auch „savon du midi“ aus Frankreich kommt über Treibholz. Die Seifen werden nicht gekocht, sondern kalt gerührt und alle Zutaten sind natürlich und mit Bio-Zertifikat. So finden sich bei uns im Geschäft neben der Pyramide der Firma Seifenzauber aus Bodenfelde in der Solling-Vogler-Region auch die Treibholz-Seifen, basische Seifen von Droste-Laux und Seifen aus verschiedenen ökologischen oder sozialaktiven Projekten. Über Generationen hinweg hat sich ein Waschempfinden gebildet, dass es extrem schäumen muss und die Haare danach leicht kämmbar sind. So wird wohl die Mehrzahl der Menschen weiter Flüssigseife und Shampoo aus der Flasche nutzen, aber die Seifenqualitäten der Naturkosmetik sind durchaus massentauglich und haben qualitativ einen Vorsprung.